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Königsteiner
Europa-Initiative eV
Eine Initiative engagierter europäischer Bürger
Willkommen

Unser Ziel ist es "Zentren für europäisches Bewusstsein" als museumsähnliche Begegnungstätten zu schaffen

Was uns bewegt: Wir glauben es ist dringend an der Zeit, dass die europäischen Völker ihre oft so ernsten Rivalitäten endgültig überwinden und sich auf ihre tiefen Gemeinsamkeiten besinnen.

Keine der so bemerkenswerten, zum Teil einzigartigen kulturellen Grossleistungen Europas früherer Jahre war das Werk eines einzigen Volkes, sondern immer eine Gemeinschaftsleistung.

...die Europäische Union wird nicht allein durch Verträge stabil werden.

Diese Erkenntnis liegt auch der Idee der europäischen Union zugrunde, und dass dem Übel des Nationalismus entgegen getreten werden muss.

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From Aritoteles to Beethoven

Hinzu kommt die infolge der Weltentwicklung dringend notwendige Schaffung eines Staatenverbundes, um im internationalen Wettbewerb standhalten zu können.

Darum bemüht man sich, aber die Europäische Union wird nicht allein durch Verträge stabil werden. Das europäische Bewusstsein seiner Menschen, ihr Gefühl der Zusammengehörigkeit muss unbedingt gestärkt werden.

Daher unser Anliegen: Die Einrichtung von Begegnungsstätten, die unsere gemeinsame europäische Kultur darlegen und den Dialog zwischen Europäern fördern.

Helfen Sie mit, dieses Ziel zu realisieren, durch Ihren direkten Beitrag zu unserer Bewegung, oder durch Teilnahme an unseren Veranstaltungen.

Für eine ausführlichere Darlegung unseres Ziels klicken sie hier.

Wie kam es zu unsererem Projekt?

Die Idee zu diesen Projekten entstand im Zusammenhang mit dem in Berlin beschlossenen Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses.
Die Idee zu diesen Projekten entstand im Zusammenhang mit dem in Berlin beschlossenen Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses.

Das neue Schloss wird in drei Aussenfassaden dem alten Schloss gleichen, im Innern jedoch neu gestaltet werden. Laut Bundestagsbeschluss aus dem Jahre 2002 soll das riesige Gebäude überwiegend der musealen Darstellung außereuropäischer Kulturen dienen.

Altes Berliner Schloss um 1900

Unsererseits wurde dann aber ab 2009 darauf hingewiesen, dass dies allein der historischen Bedeutung des Vorgängers nicht gerecht würde. Von dort wurde nämlich am 1. August 1914 durch die Kriegserklärung des Kaisers an Frankreich, wenn auch ungewollt, der verheerende 1. Weltkrieg ausgelöst. ...lesen sie weiter

Unser 'Master plan'

Wir haben einen Plan erstellt an dem sich unser Projekt ausrichten wird. Der Plan untergliedert zehn Abteilungen, in denen wir darstellen was uns Europäer als Völkergemeinschaft vereint.

Die Völker und Staaten Europas werden darin erörtert, sowie unsere Geschichte und rechtliche Ordnung, auch unser Handel und unsere Wirtschaft.

Dann konzentrieren sich Abteilungen auf unsere Aktivitaeten, wie die Kunst und die Musik, der Sport und auch auf unsere wissenschaftlichen und technischen Leistungen.

Wir wollen auch die negative Dinge ansprechen, die ebenfalls einen Teil unseres gemeinsamen Hintergrundes ausmachen.

Und schliesslich wird Europa als Teil der Weltgemeinschaft behandelt.

All dies macht uns als Europäer aus und wir streben an, dass die Abteilungen regen Anlass zu regen Diskussion und Austausch geben.

Wenn sie sich für eine ausfuehrliche Beschreibung unseres 'Masterplan' interessieren, klicken sie hier. Sie können sich den Plan auch unter Ressourcen als Word Dokument herunterladen..

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Kurzer Abriss unserer Geschichte

Das Europa seiner Völker kann sich auf die altgriechische Philosophie, Mythologie und Kunst sowie auf römisches Rechtswesen ab vor etwa zwei-einhalb Tausend Jahren als Basis beziehen.

Von der Übernahme der judeo-christlichen Religionslehre im 4./5. Jhh. an war darauf ein Gebilde aus Ländern und Herrschaftsräumen entstanden, das mehr und mehr von den nördlicheren germanischen, slawischen und keltischen Volksstämmen in Varianten bestimmt wurde.

Das römische Reich wurde dabei in seinem Westteil abgelöst, während dessen Ostteil (byzantinisches Reich) noch sehr lange bestand. Allmählich und vor allem durch viele Kriegszüge bedingt erfolgte in einem umfassenden Vermischungsprozess die Ausbildung des vornehmlich christlichen Abendlandes.

Die Entwicklung der europäischen Technik im 19. Jhh. hat schliesslich die ganze heutige Menschheit betroffen und neu geprägt.
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From Aritoteles to Beethoven

Ab dem 15. Jhh. dehnten sich die Territorien der Teilstaaten Europas auf weite Gebiete der aussereuropäischen Welt aus, die sich z.T. bald verselbständigten oder noch länger als Kolonien beherrscht wurden. Umfangreiche Auswanderungsbewegungen der europäischen Bürger verbreiteten später europäische Lebensweise über die Erde, während andererseits auch ständig Einflüsse von anderen Kulturen integriert wurden.

Die Entwicklung der europäischen Technik im 19. Jhh. hat schliesslich die ganze heutige Menschheit betroffen und neu geprägt.

Wohin von hier?

Inzwischen ist es dringend an der Zeit, dass die europäischen Völker ihre oft so ernsten Rivalitäten endgültig überwinden und sich auf ihre tiefen Gemeinsamkeiten besinnen.

Diese liegen in ihrer tatsächlich erheblichen Verwandtschaft und in den kulturellen Übereinstimmungen bei relativ gering unterschiedlichen Varianten.

Die allerdings vorliegende sprachliche Vielfalt sollte durch eine einheitliche Sprache, wenigstens als Zweitsprache, konsequent ergänzt werden, was immerhin zugunsten des Englischen bereits im Gange ist.

Die allerdings vorliegende sprachliche Vielfalt sollte durch eine einheitliche Sprache, wenigstens als Zweitsprache, konsequent ergänzt werden, was immerhin zugunsten des Englischen bereits im Gange ist. Das Englische ist ausserdem eine in der ganzen Welt genutzte Sprache. Keine der so bemerkenswerten, zum Teil einzigartigen kulturellen Grossleistungen Europas früherer Jahre war das Werk eines einzigen Volkes, sondern immer eine Gemeinschaftsleistung. Der noch nicht sehr alte Nationalismus, mit dem sich einzelne Völker bzw. Nationen über ihre Nachbarn erhoben, entbehrt jeder Berechtigung.

Er ist ein schlimmes Übel und sollte endgültig überwunden sein. Aber noch ist das nicht gesichert, ja man muss sogar wieder ein Anwachsen des Nationalismus verschiedentlich in Europa feststellen. Dem ist unbedingt zu begegnen. Hinzu kommt die infolge der Weltentwicklung dringend notwendige Schaffung eines Staatenverbundes, um im internationalen Wettbewerb standhalten zu können und der Zweit- und Drittklassigkeit zu entgehen.

Darum bemüht man sich, aber die Europäische Union wird nicht allein durch Verträge stabil werden. Vielmehr muss über den Nationalgefühlen das europäische Bewusstsein seiner Menschen, ihr Gefühl der Zusammengehörigkeit unbedingt gestärkt werden.

Man wird es nur mit Darlegungen zu unserer europäischen Kultur und einem umfassenden Dialog dazu allmählich erreichen können. Dem soll die Einrichtung von Begegnungsstätten dienen. Wir wollen damit beginnen, unseren Masterplan dafür zunächst durch Speicherungen im Internet zu verwirklichen.

Unsere Idee

Es ist das Ziel des am 12. Dezember 2011 in Königstein gegründeten Vereins, auf der Ebene der Bevölkerungen der europäischen Staaten, über den Nationalgefühlen, ein wesentlich besseres allgemeines europäisches Bewusstsein zu erreichen und hierdurch die weiteren Fortschritte in der Europäischen Vereinigung zu unterstützen.

Nur mit einem allgemeinen europäischen Bewusstsein entsteht deren echte Befürwortung und die gefühlsgetragene Teilnahme der Menschen. Dies ist letztlich entscheidend für den Bestand der Europäischen Union, die so notwendig ist, um Demokratie, Frieden, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Wohlstand endlich zu sichern, nach all den Turbulenzen und Katastrophen der europäischen Geschichte.

"In den geplanten Zentren für europäisches Bewusstsein soll auf die historische und gegenwärtige kulturelle Gesamtleistung der Europäer von der Antike an im vertieften überblick hingewiesen werden."

In den geplanten Zentren für europäisches Bewusstsein soll auf die historische und gegenwärtige kulturelle Gesamtleistung der Europäer von der Antike an im vertieften überblick hingewiesen werden. Die europäische Kultur war praktisch immer eine Gemeinschaftsleistung der Völker und ab dem Ende des Weströmischen Reiches auch wesentlich eine Frucht gemeinsamer christlicher Werte.

Dabei werden die vielfältigen negativen Vorkommnisse nicht geleugnet, im Gegensatz zu üblichen historischen Museen aber kriegerische und dynastische Fakten jedoch nur soweit am Rande erwähnt, als sie zum Verständnis des Kulturellen notwendig sind, denn sie entzweien durch unterschiedliche Sichtweisen der Völker eher als sie zu vereinen. Das Vorhaben dient der Bildung und ist deshalb besonders wichtig für Schüler und Lehrer, weshalb die Kultusminister von Beginn an möglichst in die Gestaltung einbezogen, zumindest aber intensiv informiert werden sollen. Der Verein ist überparteilich und enthält sich politischer Einflussnahme.

Im Zuge seiner öffentlichkeitsarbeit unterhält der Verein bereits diese Website im Internet und gibt Informationsblätter heraus. Mit der Realisierung ergeben sich verschiedene Tätigkeitsfelder, die für freiwillige Mitarbeit engagierter Bürger im Einzelnen ausgeschrieben werden. Da die möglichen Einrichter Museen, Hochschulinstitute, einschlägige Verbände und Stiftungen mit europäischen Bemühungen sein werden, die sich in dem Zentrum repräsentieren können, gilt es mit diesen Kontakt aufzunehmen, wenn noch nicht vorhanden, und sie für das Projekt zu gewinnen.

Sobald Einvernehmen erzielt ist, können diese Einrichter bei sich entsprechende Präsentationen vorsehen bis zu deren Einbringung. Die Präsentationen sollen sich im Wesentlichen am Masterplan orientieren, der aber auch flexibel gehandhabt wird. Die Europa-Initiative begleitet das und schafft die Logistik.

Bei der Gestaltung der Präsentationen, real oder virtuell, ist grosser Wert darauf zu legen, sie allgemeinverständlich und insbesondere für Jugendliche attraktiv zu gestalten. Sicherlich wird sich alles allmählich und mit wachsender Erfahrung entwickeln.

Machen Sie mit!

Wir benötigen viel Mithilfe, um unser Projekt zu verwirklichen!

Entstehung der Projektidee:

Die Idee zu diesen Projekten entstand im Zusammenhang mit dem in Berlin beschlossenen Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses.

Das neue Schloss wird in drei Aussenfassaden dem alten Schloss gleichen, im Innern jedoch neu gestaltet werden. Laut Bundestagsbeschluss aus dem Jahre 2002 soll das riesige Gebäude überwiegend der musealen Darstellung au√Ÿereuropäischer Kulturen dienen.

Die Idee zu diesen Projekten entstand im Zusammenhang mit dem in Berlin beschlossenen Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses.

Unsererseits wurde dann aber ab 2009 darauf hingewiesen, dass dies allein der historischen Bedeutung des Vorgängers nicht gerecht würde. Von dort wurde nämlich am 1. August 1914 durch die Kriegserklärung des Kaisers an Frankreich, wenn auch ungewollt, der verheerende 1. Weltkrieg ausgelöst.

In der Folge stand das alte Schloss im Brennpunkt der weiteren verhängnisvollen historischen Vorgänge bis hin zum europäischen Endkampf des 2. Weltkrieges im Frühjahr 1945, bei dem es schwer beschädigt wurde. Nach seiner Sprengung und völligen Beseitigung nutzte das ostdeutsche Regime bis zur politischen Wende das Gelände zur Selbstdarstellung und zu militärischen Paraden im Zeichen der äusserst bedrohlichen Ost-West-Spaltung Berlins, Europas und der Welt.

Ferner errichtet man ein grosses Gebäude, den sogenannten "Palast der Republik", der wiederum nach der Wende abgerissen wurde. Es sollte deshalb angebracht sein, im Schloss-Neubau auch auf das zuverlässige Bekenntnis Deutschlands zu Europa hinzuweisen, indem etwas Platz für entsprechende Präsentationen der zweieinhalb-tausend-jährigen europäischen Kultur zur Verfügung gestellt wird. Wir entwickelten das hier vertretene Konzept der Zentren für europäisches Bewusstsein für diesen Zweck, das sowohl in Berlin als auch in Brüssel etc. grosse Zustimmung erfuhr.

Allerdings wird sich der Neubau aus Kostengründen noch erheblich in die Zukunft verschieben. Unser Vorschlag zur Einrichtung des Schlosses wird aber weiter verfolgt in der Hoffnung, noch einen revidierten Bundestagsbeschluss zu erreichen, damit im Neubau vielleicht ausser dem Zentrum noch für Büros der sich für das Vereinigte Europa bemühenden Gesellschaften ein in Berlin angemessener und zentraler europäischer Standort entsteht. Dieser würde keineswegs die Präsentationen aussereuropäischer Kulturen, für die in Berlin noch andere Museen vorhanden sind, merklich einschränken, aber ein grosses Signal für ganz Europa darstellen.

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Wie kam es zu unserem Project...

In der Folge stand das alte Schloss im Brennpunkt der weiteren verhängnisvollen historischen Vorgänge bis hin zum europäischen Endkampf des 2. Weltkrieges im Frühjahr 1945, bei dem es schwer beschädigt wurde. Nach seiner Sprengung und völligen Beseitigung nutzte das ostdeutsche Regime bis zur politischen Wende das Gelände zur Selbstdarstellung und zu militärischen Paraden im Zeichen der äusserst bedrohlichen Ost-West-Spaltung Berlins, Europas und der Welt.

Altes Berliner Schloss um 1900

Ferner errichtet man ein grosses Gebäude, den sogenannten "Palast der Republik", der wiederum nach der Wende abgerissen wurde. Es sollte deshalb angebracht sein, im Schloss-Neubau auch auf das zuverlässige Bekenntnis Deutschlands zu Europa hinzuweisen, indem etwas Platz für entsprechende Präsentationen der zweieinhalb-tausend-jährigen europäischen Kultur zur Verfügung gestellt wird. Wir entwickelten das hier vertretene Konzept der Zentren für europäisches Bewusstsein für diesen Zweck, das sowohl in Berlin als auch in Brüssel etc. grosse Zustimmung erfuhr.

Berliner Schloss, 1950; source

Allerdings wird sich der Neubau aus Kostengründen noch erheblich in die Zukunft verschieben. Unser Vorschlag zur Einrichtung des Schlosses wird aber weiter verfolgt in der Hoffnung, noch einen revidierten Bundestagsbeschluss zu erreichen, damit im Neubau - vielleicht ausser dem Zentrum noch für Büros der sich für das Vereinigte Europa bemühenden Gesellschaften - ein in Berlin angemessener und zentraler europäischer Standort entsteht. Dieser würde keineswegs die Präsentationen aussereuropäischer Kulturen, für die in Berlin noch andere Museen vorhanden sind, merklich einschränken, aber ein grosses Signal für ganz Europa darstellen.

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Master plan

1.Abteilung:

Die Völker und Staaten Europas Darstellung in Schaubildern
a) der Besiedlungen des europäischen Kontinentes mit den Bewegungen der ethnischen Gruppen und Volksstämme, b) den Ausformungen der Sprachen und Schriften (Dialekte, Regional- und Hochsprachen, Bedeutung einer allgemeinen Zweitsprache), c) der Staatenbildungen, d) Vermischung der Völker bis zur heutigen Vielfalt der Nationen. e) Hinweise auf die Bevölkerungsgrössen und -dichten über die Zeiten hin. Rückschläge bei Natur- und Kriegskatastrophen. f) Auswanderungsbewegungen.

2.Abteilung:

Europäische Kunst- und Geistesgeschichte
Skizzen, Beispiele und ggf. Videos der europäischen Kulturgeschichte als Volkskulturen in Tätigkeiten, Ernährung, Kleidung, Wohnung sowie als Hochkulturen a) bildende und darstellende Kunst b) Dichtung und Prosaliteratur d) Philosophie und Religionen, e) Schulen, Akademien und Universitäten.

3.Abteilung:

Europa musiziert
Die abendländische Musik. Instrumentenentwicklung, Musikentwicklung, Hörbeispiele grosser Werke. Musik und Gesang der europäischen Völker.

4.Abteilung:

Recht und Gesetz Europas
Überblick zum europäischen Rechtswesen allgemein/ Staatsrecht/ Demokratie/ Menschenrechte/ Gleichberechtigung von Mann und Frau, Wertesystem/ individuelle Freiheit/ Solidarität/ humanitäres Denken auch mit dem religiösen, insbesondere christlichen Aspekt. Kurzgefasste Erläuterung zu den Ideen der Friedensbewegungen einerseits, zum Sicherheits- und Militärwesen andererseits.

5.Abteilung:

Das sportliche Europa
Europäischer Volks- und Leistungssport, die olympischen Spiele der Antike und der Neuzeit mit ihrer heutigen Weltbedeutung, dazu Einzelbeispiele und Tabellen.

6.Abteilung:

Handel und Wandel Europas
Geldwesen und der Euro, europäische Wirtschaft insgesamt im Überblick.

7.Abteilung:

Wissenschaft und Technik
Schaubilder zur Entwicklung von Wissenschaft, Technik/ Handwerk (Buchdruck, Zeitmessung), Medizin - einschl. der medizin. Hilfs- und Versorgungssysteme/ -organisationen in Europa insbes. im Hinblick auf die hierdurch möglichen Massengesellschaften mit verbreitetem Wohlstand, internationaler Familienbildung, Bildungszuwachs, grosser Mobilität (Schifffahrt, Eisen-, Magnetschwebebahn, Rad-, Kraft-, Luft-, Raumfahrt) Kommunikations-, Computerwesen, jedoch auch der erkenn- oder vorstellbaren Gefahren der Technisierung. Vergleiche innereuropäisch bzw. europäisch-amerikanisch /australisch etc., ggf. Welt.

8.Abteilung:

Trauern und Bedauern
Darlegung auch der negativen Dinge, für die Europa im allgemeinen und Deutschland im besonderen zumindest Mitverantwortung haben, die die Europäer ganz besonders bewegen und die sie gerade zu ihrem Zusammenfinden veranlassen: Die verheerenden zeitweiligen Geschehnisse bis hin zu Kriegen, sowie die Massenmorde und der Kolonialismus, die Gefahren der Waffentechnik. Erwähnung der Probleme des Klimawandels, der Überbevölkerung in der Welt, der Verdrängung der freien Tier- und Pflanzenwelt verbunden mit Artensterben, des Raubbaus an den Ressourcen der Welt.

9.Abteilung:

Vereintes Europa
Die historische Ausbildung des Europa-Gedankens, die Europäische Bewegung. Die Entstehung der Europäischen Union. Initiativen wie die Bildung von Städtepartnerschaften und der Jugendaustausch. Europa über die Union hinausgehend und Randgebiete, die verschiedenen Vertragsbindungen, Perspektiven.

10.Abteilung:

Europa und die Welt
Skizzierung der Einflüsse aus den nichteuropäischen Weltkulturen und in die Weltkulturen sowie der neuzeitlichen europäischen Kulturen ausserhalb Europas.
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